Änderung gesellschaftsvertrag gmbhg

(2) Der Antrag umfasst die Unterlagen über die Ernennung der Liquidatoren oder die Änderung der Person eines der Liquidatoren in den Original- oder öffentlich beglaubigten Kopien davon. (3) Der Erwerb eigener Aktien ist ferner zulässig, um die Aktionäre gemäß Paragraph 29 Absatz 1, Abs. 122i Abs. 1 Satz 2 Satz 2 Satz 125 Satz 1, satz 1, in Verbindung mit Section 29 Absatz 1 und Section 207 (1) des Transformationsgesetzes zu entschädigen, wenn der Erwerb innerhalb von sechs Monaten nach Inkrafttreten der Umwandlung oder nach Demenktion der gerichtlichen Entscheidung erfolgt ist und die Gesellschaft zum Zeitpunkt des Erwerbs in der Lage war, Rücklagen zu bilden, in Höhe der Aufwendungen für den Erwerb, ohne dass das nach der Satzung zu bildende Grundkapital oder die Rücklagen verringert werden und die nicht für Zahlungen an die Aktionäre verwendet werden dürfen. Hat die GmbH nur einen Geschäftsführer, vertritt er das Unternehmen mehrfach. Wurden mehrere Geschäftsführer ernannt, so müssen sie das Unternehmen gemeinsam vertreten. Hat die Gesellschaft jedoch mehr als einen Geschäftsführer, so können die Aktionäre dem einzelnen Geschäftsführer auch die Vertretungsbefugnis gewähren, indem sie die gesetzliche Regel der gemeinsamen Vertretung durch eine entsprechende Klausel der Satzung absetzen. Mit anderen Worten, jede Änderung der gesetzlichen Vertretungsbefugnisse muss auf einer Bestimmung in der Satzung beruhen. Diese Bestimmung muss entweder selbst die erweiterte Vertretungsbefugnis zugunsten eines einzelnen Geschäftsführers unmittelbar definieren oder es den Aktionären ermöglichen, die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer durch einen entsprechenden Aktionärsbeschluss zu erweitern. (1) Sobald jede Änderung der Person eines Aktionärs oder der Umfang seiner Beteiligung wirksam wird, legen die Vorstände dem Handelsregister unverzüglich eine von den Direktoren unterzeichnete Liste der Aktionäre vor, die den Familiennamen, den Vornamen, das Geburtsdatum und den Wohnort dieser Anteilseigner sowie die Nennwerte und die aufeinander folgenden Zahlen jeder der Aktien, die die Aktionäre gezeichnet haben, angibt und die auch die prozentualen Anteil am Grundkapital, das durch den Nominalwert jeder jeweiligen Aktie verliehen wird. Ist ein Aktionär selbst eine Gesellschaft, so enthält die Liste bei eingetragenen Gesellschaften den Firmennamen, den Satzungssitz, das entsprechende Register und die Nummer des Eintrags in das Register, bei nicht eingetragenen Gesellschaften ihre Anteilseigner einschließlich Familienname, Vorname, Geburtsdatum und Wohnort unter einer zusammenfassenden Bezeichnung. Hält ein Aktionär mehr als eine Aktie, so gibt die Aktionärsliste seine Gesamtbeteiligung am Grundkapital in Prozent an.

Die Direktoren führen Änderungen an der Liste durch Mitteilung und Nachweis durch. (2) Der Nominalwert jeder Aktie muss ein vollen Eurobetrag sein. Ein Aktionär kann bei Gründung der Gesellschaft mehrere Aktien zeichnen. Aktionärsrechte können in Verwaltungs- und Eigentumsrechte unterteilt werden. Zu den Verwaltungsrechten gehört das Recht (i) die Einberufung der Hauptversammlung (ii) zur Teilnahme an der Aktionärsversammlung (iii) zur Abstimmung zu beantragen und (iv) Informationen über die Unternehmensaktivitäten zu erhalten. Das Recht auf Information bedeutet im Grunde, dass die Geschäftsführer jedem Aktionär auf seine einfache Bitte hin Informationen über die Angelegenheiten des Unternehmens zur Verfügung stellen und ihm die Möglichkeit geben müssen, die Bücher und Aufzeichnungen des Unternehmens einzusehen. Zu den Eigentumsrechten gehören der Anspruch auf eine Quote des Jahresgewinns, das Recht auf Veräußerung des Anteils und der Anspruch auf einen Anteil am Liquidationserlös. (1) Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung besteht als solche erst, wenn die Gesellschaft am Sitz ihres Sitzes in das Handelsregister eingetragen ist.